Bisher habe ich einen Schwung Mailer Daemons und Abwesenheitsnotizen bekommen. Ernst gemeinte Antworten bekam ich zwei:
hallo oliver!
was hab ich mit deiner waschmaschine zu tun?
und aus dem verteilen kann ich dich auch nicht löschen. gruß
Ok, kennt das Prinzip “Alle Antworten” nicht, muss man auch nicht…
Hallo Herr Eichhof,
ich bin schon ein wenig überrascht über Ihre Reaktion auf die “Unachtsamkeit” des Geschmacklabors. Wäre Ihnen der Schutz Ihrer Mailadresse so wichtig, hätten Sie mir und den anderen Adressen im Verteiler diese Mail nicht auch noch einmal zuschicken müssen / dürfen. So entsteht der Eindruck, dass Sie eine ähnliche Reaktion der anderen Empfänger auf Löschung ihrer Adressen anregen wollen.
Als Geschäftsmann mit einer öffentlichen Mailadresse habe ich bisher wissentlich noch nicht einmal unerwünschte Mails aus solchen Verteilerkreisen bekommen und hoffe, dass es auch so bleibt. Welcher Spamversender geht schon ins Geschmackslabor.
Ich freue mich weiterhin auf die wöchentliche Speisekarte. Gerade Gestern wieder konnte ich mich von den kreativen Kochkünsten überzeugen.
Mit freundlichem Gruß
Schon etwas detaillierter, aber mit einem leichten Missverständnis versehen… Daher bekam dieser folgende Antwort:
Hallo,
zunächst: Nein, ich möchte nicht zum kollektiven Austragen aus dem Newsletter anregen. Es war lediglich der von mir eh schon gewollte Wunsch, da ich nicht mehr in Bremerhaven lebe und den Newsletter einfach nicht mehr brauche.
Darüber hinaus ist die Mail weniger ernst zu verstehen. In Anbetracht ähnlicher Vorfälle, die in den vergangenen Wochen durch die Medien gingen, war ich ein wenig verdutzt und erstaunt wie schnell man sich selbst in so etwas wieder findet. Hätte dieser Fauxpas des Geschmackslabors nun auch noch ähnlich weitreichende Folgen (Geschäftsabschlüsse, neue Bekanntschaften etc pp) wie in den anderen Fällen erbracht, wäre darüber hinaus auch noch was durchaus positives passiert!
Viele Grüße