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Aus der unverblümten Welt einer IMM-Rampensau…

Nordsee Zeitung anno 1947

Lehe_Nordsee-ZeitungWir wollen an die guten Erfahrungen anknüpfen, uns niemandem verschreiben, um niemandem hörig zu sein, allen offen und, wenn es nottut, kritisch begegnen, um allen nützlich sein zu können. Keine Person und keine Partei wird uns jemals daran hindern, das zu sagen, was wir im Interesse der Öffentlichkeit ermittelt haben und für die Wahrheit halten. [...] Was wir schreiben und nicht schreiben, entscheiden wir selbst, vor unserem Gewissen und angesichts unserer Verantwortung der Öffentlichkeit gegenüber - und niemand sonst. Für persönliche Motive irgendwelcher Art hat die Nordsee-Zeitung keine Zeile übrig. Ihr gilt nur das öffentliche, also gemeinsame Interesse.”

(Nordsee-Zeitung vom 27.Okt. 1947)

Was davon übrig ist sieht man unter anderem hier und hier!

Bild: Heiko “Mück” Jacobs

Leidgeplagtes Thema, die SWB

Solch Unvernunft und dilettantische Scheiße geht mir sowas von auf den Sack. Jetzt ärgere ich mich mit den SWB-Fratzen auch noch über meinen Auszug hinaus.

Deren Firmenpost fand mal wieder durch den Praktikanten nicht an den Tisch desjenigen der vielleicht noch in dem Haus arbeitet und so wurde meine Kündigung von August mal prompt missachtet und nun soll ich für eine Wohnung, die ich nicht bewohne schön weiter zahlen. So absurd wie die vergangenen Preiserhöhungen des Hauses ohne Hirn.

Ich bin definitiv froh mich nicht mehr (lange) mit diesem desaströsen Kundenservice der SWB rum schlagen zu müssen. Kostet Zeit, Nerven und wohl jetzt auch wieder unangemessen Geld…

Ich kann erneut nur zum Wechsel raten, auch wenn man 5€ mehr zahlt. Aber den fetten Fischen die Taschen noch voller zu machen, sollte man sich überlegen…

Let’s Play Street Bash Review

letsplaystreetbash Der Plan war gut! Man sammelt einen Schwung DJs aus seinem Dunstfeld ein und lässt sie auf dem Straßenfest als kulturelles Gegenprogramm auflegen.

Die Idee schwebte mir in ähnlicher Art schon seit Jahren durch den Kopf und durch die Resonanz der Jungs, die bisher bei uns auflegten, dachte ich an unverblümten Spaß.

Letzt endlich kam es, wie es in Bremerhaven kommen muss. Ohne groß rumzupalabern fasse ich es mit einem von Ben gesagtem Zitat auf:

“Was ist denn hier heute Abend das Motto: Geile Musik, aber nichts los?”

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Farewell 1

In mehreren Teilen werde ich mich letztmalig abreagieren, und um manches nicht in Vergessenheit geraten zu lassen:

In Hamburg hat der Fall einen ehemaligen Wissenschaftssenator der SPD aufgeschreckt. Leonhard Hajen, gebürtiger Bremerhavener, schrieb an die Verlagschefin: »Ich bin mir auf jeden Fall sicher, dass eine Stadt ärmer wird, wenn sie keine kritischen Journalisten aushält.«

Zum Thema Kolze auf zeit.de

http://www.zeit.de/2008/29/LS-Bremerhaven?page=all

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Bremerhaven, eine Möchtegernmetropole

Das Zeitungsmonopol in Bremerhaven macht die Schotten dicht, und verhindert freie Berichterstattung!


[via: NDR]
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