muschisuppe.com

Avatar

Aus der unverblümten Welt einer IMM-Rampensau…

FritzBox zur NerdBox machen

Fritz!Box DynDNS

Ist nicht sonderlich schwer! Die neueren AVM-Boxen kommen aufgrund des verwendeten Linux’ recht schnell als Alleskönner (im Heimbereich) zum Zuge.

Durch einen glücklichen Umstand habe ich den 1&1 HomeServer von einem Kumpel abstauben können. Dieser soll über kurz oder lang dazu dienen die Wohnung mit Internet und Mediendateien auf den verschiedensten Geräten zu versorgen.

Bei mir wird es das Fritz! Mini, der Freecom MusicPal und eine noch zu moddende Version vom Thomson IP 1101 Receiver sein.

Das Fritz! Mini Telefon ist recht genügsam und benötigt wohl noch ein bis zwei Docks zum abspielen von (lauter) Musik in den Räumen die nicht vom MusicPal (Küche) und Thomson 1101 (Wohnzimmer) bedient werden. Der MusiPal ist eh schon “Ready to rumble” und die Thomson Box muss erstmal ankommen, damit ich ein Ubuntu und danach XMBC raufschieben kann. Was eine Arbeit!!

Die FritzBox 7270 ist aber schon soweit vorbereitet und das ging praktisch fast von alleine. Nachdem ich die Standaradeinstellungen für Internet und W-Lan durch hatte, ging es daran die weiteren Features der Box zu nutzen.

Die 2,5er USB-Festplatte wurde prompt mit der Box verheiratet und das ganze wurde durch den DynDNS-Service von selfhost.me rund. Durch die Einstellungen für den Fernzugriff wurde der Medienserver auf der Box aktiviert und nun kann ich von wo auch immer aus auf die Festplatte daheim zugreifen, vorzugsweise mit den oben genannten Geräten.

Ein klassisches HowTo dafür will ich nicht anbieten, da die FritzBoxen einen da praktisch von selbst durchführen. Im nächsten Teil geht es dann darum die Thomson Box fertig zu machen, was ein Spaß!! ;)

Serdar Somuncu ist Serdar Somuncu

Köstlich, wie das Live-Feature von Hate Night M**io Ba*r** verarscht. In der vorherigen Folge hat er schon ordentlich geklopft, in der aktuellen wird dafür was aus einer seiner CDs genommen.

Nebenbei, Somuncu ist Mitte Oktober im Polittbüro in Hamburg.

Quatsch den DJ nicht voll

button Die Idee zur Domain kam mir nach einer gewissen Nacht. Nachdem ich dann mit ein paar Kollegen das Thema anging und sich u.a. heraus stellte, dass das anscheinend nur in ländlichen Gebieten Bremerhaven vorkommt, habe ich nun wieder ein neverending Project im Web.

Das Ding versucht den Spagat zwischen Spaß, halbernst gemeint und teilangekotzt, dazu aber mehr im verlinkten Post und ersten Beitrag auf quatsch-den-dj-nicht-voll.de

Irgendwann kommen dann noch Portfolios und weitere Tonbeiträge, evtl ähnlich im Stil von Rave Strikes Back, mal schauen.

Wikipedia vs. Olli - 3, 2, 1… Fight!

talkradio Kampf! Dachte ich gestern, als ich meinen missglückten Wikipedia-Eintrag wahrnahm. Eintrag ist zu viel gesagt, eine Ergänzung war es. Ich wollte das Thema “Talk Radio” auf Wikipedia entsprechend um das was Online in dem Bereich passiert ergänzen. Natürlich erwische ich aber ein Oberlicht vom Radio, welches den Eintrag kontrolliert, und seine abschließende Meinung war, dass TalkRadio explizit Hörfunk ist!

Ok, Hörfunk ist nicht Internet, sagt er. Die Landesmedienanstalten und die GEZ sehen das zwar etwas anders, aber das ist wieder was ganz anderes.

Klassische Radiohörster sind wie die alten Säcke in manchen anderen Zentralen vermeintlicher Leitmedien. Sie wehren sich vehement gegen neues, da sie dadurch “ihr” ach so heiliges Pflaster davon gehen sehen. Da wird konkret missachtet, dass Neues auch oft nur Altes adaptiert und Formate nicht von Medien abhängig sind. Wenn dem so wäre, hätten wir nur die LP, weil Musik ausschließlich auf Vinyl funktionieren kann!

Nun denn, da ich schon immer ein Querkopf war, wird gekämpft. Ich werde mich nun bemühen einen Artikel aus der Taufe zu heben, der allen Wikipedia-Konventionen gerecht wird und die Headline “Talk Radio (Internet)” hat (Wer Lust hat mitzumachen, ist gerne eingeladen sich in den Kommentaren zu melden).

Ein schweres Unterfangen, denn gerade die deutschen Wikipedianer wurden schon des öfteren bezichtigt nicht alle Steine auf der Schleuder zu haben. Egal, ich werde meine Erfahrung damit machen, mal schauen wie weit ich komme!

Habumschkin!

Dank twitter zum Job!

Dank twitter zum Job!

Es ist so absurd wie genial! Die Web 2.0 Wolke, von einigen gerne nicht oder missverstanden, hat in einer gewissen Art und Weise meinen jetzigen Job mit sich gebracht.

Damals, als ich durch den Wiesner (und/oder den Hype) zum bloggen kam, war mir nicht mal klar, was bloggen als solches ist. Schreiben war schon immer interessant, jetzt könnte es sogar wer lesen.
Ohne Statistiktools ging es die ersten Blogs recht unbedarft ans Werk. Hier mal ein Kommentar, da mal ein Mixset. Nichts weltbewegendes.

Mit dem Hype wuchsen auch die Ansprüche. PageRanks sollten erobert werden. Durch die Schreiberei sollte Geld gemacht werden. Gerade nachdem mich einige Wildfremde auf das eigene Blog ansprachen, dachte ich “Das was ich mache scheint nicht schlecht zu sein”.

Nach mehreren Blogs, Blogjobs und Jobs die ich durch das Bloggen bekam (Nightfaces, bookup), wurde ich Student…

Meine beiden Anläufe zu studieren stellten sich als ziemlich unspektakulär heraus, und ich suchte den Fehler an der Hochschule (nachdem ich meine Faulheit rigoros ausschließen konnte) meiner Kleinstadt.

Neben dem Bestreben die Hochschule zu wechseln fuhr ich parallel den Versuch meine Langeweile durch ein Praktikum zu vertreiben.

Kurz wieder beim Wiesner angeklopft, fünf Minuten später (kein Spruch) kam das erste Angebot via Email von 1000MIKES, welche durch twitter davon erfuhren. Dort sitz ich jetzt schon seit knapp drei Monaten und mache mich, welch Wunder, so gut, dass ich gleich bleiben darf.

Hamburg, ich komme! ;)

Los, abonnier meinen Feed, du Sau! Feed für Artikel
Als Nerd musst du auch die Kommentare abonnieren! Feed für Kommentare
Was sind Feeds?