10. Nov 2008
Yieha, endlich lohnt sich der ganze Wahnsinn. Wenn man das Native Instruments Repertoire leer kauft bekommt man auch mal eine Einladung zum Workshop…
Es lief nicht ganz so ab. Irgendwann bin ich wohl in einem Newsletter von NI gelandet, durch den ich vor kurzem auf die Veranstaltung hin gewiesen wurde.
Die Hamburger Klangwerktage finden vom 24. - 30.11. mit einem sehr umfangreichen Programm im Kampnagel statt.
Soviel zum Groben, das für mich interessante ist allerdings die Einladung zum Traktor Scratch (Pro?) Workshop, in dem DJ Freshfluke sich über die Finger schauen lässt.
DJ Freshfluke aus Berlin erklärt in diesem Workshop die grafische Oberfläche der Traktor Software, erläutert die Usability-Konzepte und die Möglichkeiten Musikstücke kreativ zu mischen. Weiterhin gibt es eine Einführung in die manuelle Kontrolle des Programms über Plattenspieler und DJ-CD-Player, den Gebrauch von 4 Decks, der Looping-Funktion und der Vorzüge tempo-synchronisierbarer Effekte in Traktor. DJ Freshfluke steht außerdem für Fragen zur Verfügung und hat auch den ein oder anderen Tipp parat.
Danke Native, bis dann! ;)
www.klangwerktage.de
24. Okt 2008
Ist nicht sonderlich schwer! Die neueren AVM-Boxen kommen aufgrund des verwendeten Linux’ recht schnell als Alleskönner (im Heimbereich) zum Zuge.
Durch einen glücklichen Umstand habe ich den 1&1 HomeServer von einem Kumpel abstauben können. Dieser soll über kurz oder lang dazu dienen die Wohnung mit Internet und Mediendateien auf den verschiedensten Geräten zu versorgen.
Bei mir wird es das Fritz! Mini, der Freecom MusicPal und eine noch zu moddende Version vom Thomson IP 1101 Receiver sein.
Das Fritz! Mini Telefon ist recht genügsam und benötigt wohl noch ein bis zwei Docks zum abspielen von (lauter) Musik in den Räumen die nicht vom MusicPal (Küche) und Thomson 1101 (Wohnzimmer) bedient werden. Der MusiPal ist eh schon “Ready to rumble” und die Thomson Box muss erstmal ankommen, damit ich ein Ubuntu und danach XMBC raufschieben kann. Was eine Arbeit!!
Die FritzBox 7270 ist aber schon soweit vorbereitet und das ging praktisch fast von alleine. Nachdem ich die Standaradeinstellungen für Internet und W-Lan durch hatte, ging es daran die weiteren Features der Box zu nutzen.
Die 2,5er USB-Festplatte wurde prompt mit der Box verheiratet und das ganze wurde durch den DynDNS-Service von selfhost.me rund. Durch die Einstellungen für den Fernzugriff wurde der Medienserver auf der Box aktiviert und nun kann ich von wo auch immer aus auf die Festplatte daheim zugreifen, vorzugsweise mit den oben genannten Geräten.
Ein klassisches HowTo dafür will ich nicht anbieten, da die FritzBoxen einen da praktisch von selbst durchführen. Im nächsten Teil geht es dann darum die Thomson Box fertig zu machen, was ein Spaß!! ;)
13. Aug 2008
Ich sehe mich noch mit Lepto auf dem Weg nach Hamburg darüber sinnieren, wie man es als alter Sack des Bizz’ nicht lassen kann seinen Arsch in den Club zu tragen und doch noch ab und an danach strebt den jüngen Säcken zu zeigen, wie mal sich als DJ profiliert, denn über eins waren wir uns einig: Die heutige Nachgeburthut hat keinen Style und vor allem haben die wenigsten was drauf!
Genug geschwaffelt! Eigentlich bin ich praktisch gar nicht mehr als DJ aktiv. Die paar kleineren Events in Bremerhaven sind zwar noch regelmäßiges Beiwerk meiner schwindenden Karriere. Aber den Rave mit mehr als 300 Leuten habe ich schon lange nicht mehr gesehen.
Trotz dessen steht bei mir zu Hause noch immer amtliches Equipment, das zwar mehr verstaubt als genutzt wird, aber es ist halt ein Hobby, dass auch Zeit brauch.
Tacheles: Native Instruments schmeißt gerade die Tutorial DVD für 19€ auf den Markt, und ich konnte nicht widerstehen. Eine weitere, der wenigen Lücken meines DJ-Must-Have-Programms ist gestopft. Jetzt fehlt nur noch die professionelle Anwendung des Ganzen und Erfolg!
http://www.native-instruments.com/index.php?id=traktordvd
7. Aug 2008
Kurz mal in die Nerdecke reinschnuppern. Mit Wordpress 2.5 kam auch das bescheidene neue Backend, ein Graus für den Early Wordpresser.
Mit der Zeit kamen aber einige Plugins, mit denen man sich das Backend nach seinem Gusto verschönern kann. Zum Beispiel Adminimize von bueltge.de, welches aus unerfindlichen Gründen bei mir nicht läuft, und das hier dargestellte fluencyadmin von Dean Robinson.
Das Theme ist an das Tiger Theme von Steve Smith angelehnt, hat aber nicht diesen überzogenen Mac-Stil. Trotz dessen oder vor allem deswegen Tres Chic!
http://deanjrobinson.com/projects/fluency-admin/
5. Jul 2008
Das sind tatsächlich 8GB Speicher…. Mein erster PC hatte genau so viel Festplattenkapazität und war lauter als jegliche Bohnenfürze, die in Kaskaden den Hausfrieden stören können.
Wenn ich mir das Ding in den Kopf setzen könnte, würde ich nicht immer alles vergessen. Geht leider nicht, so muss ich es noch manuell in’s Handy klöppeln!
Edit: Mir war ein wenig langweilig! :)