Alltag · 31. März 2010

Google Nexus One

Die Geschichte meines Palm Pres, war eine Geschichte voller… Drauf geschissen! :)

Das Gerät hatte zwar Charme, allerdings kam es zum einen wesentlich zu spät auf den Markt, zum anderen war das webOS noch nicht fertig bzw. aus meiner Sicht ist es das noch immer nicht.

Wenn man derzeit den Smartphone-Markt beobachtet, scheinen sich die Ereignisse zu überschlagen. Gerade gestern kamen Infos zum neuen iPhone, dass natürlich wieder total phänomenale, neue Features haben soll: eine HD-Cam, krass! Gibt es auch schon wie Sand in Meppen.

HTC versucht zur Zeit mit jedem neuen Gerät das vorherige noch mal ordentlich zu toppen. War das Hero schon recht ordentlich, wird mit dem Desire und in den USA zur Zeit mit dem Supersonic mal richtig auf den Busch geklopft.

Das Desire ist wohl ungefähr das Google Nexus One. Googles erstes Handy, welches zwar auch von HTC gebaut wurde, aber von Google selbst vertrieben wird. Keine Bindung an einen Provider, kein Branding und wohl auch ein vernünftiger Preis. Wobei das Nexus One, auch hier in Deutschland, zu enorm dummen Mondpreisen verkauft wird. Da es schon in anderen Ländern, aber nicht in Deutschland, von Google veröffentlicht wurde, tummeln sich einige Exemplare für die Super-Early-Birds auf eBay, die dann auch den Preis verdient haben.

Um auf den Punkt zu kommen: Ich schielte schon immer neidisch auf Basti, der scheinbar wöchentlich ein Handy gewinnt. Nun habe ich endlich mal Glück und der Einsatz war das Bild hier, der Wahnsinn, oder? :)

Irgendwann nächste Woche halte ich dann das Google Nexus One in der Hand (und in die Luft) und brülle irgendwas in Anlehnung an He-Man! #whrooahr

Karrencontent · 31. März 2010

Eleanore

Nein, ich habe meinem Mini Cooper nicht den Namen des Ford Mustang GT aus Gone in 60 seconds gegeben…

Ich habe kürzlich gesagt bekommen, dass ich doch endlich Bilder meines Minis im Blog zeigen soll. Hier die heutige Aussicht! :)

Während der Ausfahrt heute, hörte ich Don Rossis Music Victim Set.
Don Rossi – Music Victim ( Podcast – Club-House- January 2010) by Don Rossi

Alltag · 31. März 2010

Ich will mal wissen was über mich gespeichert ist

Die Datensammelwut der Deutschen ist beachtlich. Gerade erst wurde die Vorratsdatenspeicherung gekippt, nun geht es hoffentlich bald Elena an den Kragen. Aber nicht nur die Behörden sammeln sich wund, auch die Privatwirtschaft entdeckt die Kostbarkeit von Daten. Die harmlosen, wie Payback, tun einem nicht wirklich weh, abgesehen davon, dass Payback in der Lage ist Bewegungs- und Handlunsgmuster eines Kartennutzers zu erstellen und entsprechend zu verkaufen.

Die Krassen, sind die, die sich ungesehen Daten von einem verarbeiten, ab und an auch mal falsch, und man anhand dieser Daten dann beurteilt wird. Für meine jetzige Wohnung musste ich eine Schufa-Klausel unterschreiben, für Kredite etc. gehört es ja zum guten Ton.

Das man aber bei einer einfachen Bestellung bei Otto schon mal prompt mit der Schufa auseinander gesetzt wird, und nichts davon mitbekommt, ist nur die harmlose Spitze des Ganzen.

Bei den gut 10 Firmen, die die Daten sammeln, sollen wohl einige Einträge mal so richtig falsch sein (richtig falsch, auch süß, was wäre dann falsch falsch, oder richtig richtig…), ich habe ne Zahl von irgendwas um 40% im Kopf, könnte mich aber auch irren.

Wer darüber Bescheid wissen will, kann sich kurz die Mühe machen und dieses Standardschreiben (PDF) für sich ummünzen und an diese Datenhoshis schicken. Das kostet dann einmal circa 6 Euro für Briefmwarken und man weiß, ob und was über einen gespeichert ist.

Alltag · 30. März 2010

Ach ja, die Seestadt

Ich mag ja Hamburg gerade nicht, was daran liegt, dass die Leute in meinem Viertel nur von 12 bis Mittach denken können und ihren ach so geheiligten Individualismus nur ausleben können, indem sie sich möglichst asozial verhalten. Für die Bremerhavener: Lehe meets Leherheide meets Grünhöfe! Aber es wird als chic empfunden und man nennt es denn Szene! Der Spaß kostet dann eine Heidenmiete und ist halt so, wie man mir kürzlich versuchte weiß zu machen.

Nun ja, ich war vergangenes Wochenende in Bremerhaven und bestand darauf ins Kühlhouse – schon damals ein Schuppen, der scheinbar nur zwei CDs hat – zu gehen, ein Fehler! Ich musste an die Szene in “Teuflisch” denken, in der eine Horde Menschen in einem Club gefangen waren und zu ihrem Leidwesen ewig in diesem feiern mussten.

Nach fünf Minuten gingen wir wieder und kehrten in die erdige Alte Bürger ein, die einfach keinen Anspruch hat und womit man dann auch leben kann. Du gehst da in Läden, die es schon seit 20 Jahren gibt und alles andere wäre dort auch komisch. Irgendwie verkehrte Welt.

Nun ja, resümierend hasse ich Hamburg dadurch weit weniger, da mein Viertel als solches nichts für meine Aso-Nachbarn kann und ich hier alle Möglichkeiten habe (durch Wegzug, weg gucken, weg ballern), die man einfach sonst selten findet.

In sofern war es recht schön, mal kurz durch Bremerhaven und deren Null-Anspruch kurz wach gerüttelt zu werden und daran erinnert zu werden, dass wenn hier ein bisschen die Sonne scheint, dass Viertel einfach groß sein kann und ich trotz meines Wegzugs aus der überteuerten Schanze doch noch Teil haben möchte, am abwechslungsreichen Spiel Tausender Einflüsse.

Rand-Anekdote: Ich traf meinen alten Chef im Kühlhouse, welcher mich prompt auf meine grauen Haare ansprach, ich erwiderte, dass das Job-bedingt ist und er fragte halbernst, ob ich dann wenigstens mehr verdiene als bei ihm: “Als ob das schwer ist…” – Fand er nicht lustig! ;)

Alltag · 21. März 2010

Updates, Updates, Updates…

Es nervt, aber was bleibt einem? :) Nachdem mein Palm Pre nun mit der Version 1.4 der Firmware anständig läuft, und ich mir alle Mühe gebe, durch Patches daran was zu ändern, kommt neben der Neuinstallation von Windows 7 (das der RTM so lange lief…) auch bald ein neues Blog-Theme. Vielen Dank dafür an PARACUDA, mein Tischnachbar und CSS-Gott! ;)

Bis dahin…