Musik · 10. Oktober 2008

Musikalische Evolution oder auch Ich habe gerade Muse und schreibe über meine musikalische Entwicklung

Der geneigte Leser fragt sich jetzt “Was soll das ganze?”. Ganz einfach, ich sitze noch immer im Büro und muss Zeit bis ca. 22 Uhr überbrücken, außerdem ist die gleich genannte Entwicklung annähernd zum Schrein komisch.

Die Idee ist so banal wie… blöd. Drauf geschissen. Wenn man bedenkt, dass ich es doch noch zum anständigen Kulturbanausen geschafft habe, ist jegliche Entgleisung erlaubt.

Also, Abmarsch, sie erste gefühlte musikalische Entdeckung fand durch ein Single-Schallplatten-Paket meines Vaters mit ca. 4-5 Jahren statt, ca. 1983 – Klaus und Klaus mit An der Nordseeküste, danach gab es eine große Pause bis ca. 1988 – Michael Jackson mit Bad

Kleine Pause bis ca. 1990, ab da wird es ganz schlimm: eine Mischung aus Brian Adams, David Hasselhoff und Roxette lässt mich über eine sehr kurze Peter Maffay Phase zu Metallica und Guns’n'Roses übergehen.

Nach einer ziemlich kurzen Bösen Onkelz (Ich war so Panne und meinte Haschisch und Streit zu hören) Phase kam Eurodance in Form von 2unlimited, DJ Bobo, E-rotic (ich hatte das Album!!), Mo-Do und anderen Schandtätern über meine Boxen.

Dann endlich die musikalische Revolution durch die erste Mayday-Übertragung auf Viva irgendwann Mitte der Neunziger. Danach hießen meine Helden Prodigy, Westbam, Mark Oh, Marusha und einige andere.

Großer Sprung und der Umzug von Bad Bederkesa (tiefes Dorf) nach Bremerhaven (etwas größeres Dorf) führten mich in eine damals gar nicht so schlechte Musikflora. Danach ging es langsam in Richtung Techno aus Großstädten, zwar war Westbam noch cool, aber Hardfloor und Takyo Ishino waren cooler.

Das entscheidende kommt erst jetzt. Durch den DJ-Job kam ich vom Trance zu Techno zu House, habe da so entscheidende Künstler wie Joey Beltram, Technasia oder Paul van Dyk lieben (Technasia) und hassen (Paul) gelernt, aber der Trubel wurde zu laut. Rave war gar nicht mehr meins. Da das aber gerade zu umfangreich wird, beende ich genau hier den Part und zeige jetzt das ganze Elend in Videos, für mitgelittene und schmerzfreie!

Klaus und Klaus – An der Nordseeküste

Michael Jackson – Bad (Moonwalk Kids Edition)

Brian Adams – Everything I do

David Hasselhoff – I’ve been looking for freedom

Roxette – Joyride

Peter Maffay – Samstag Abend

Metallica – Nothing else matters

Guns’n'Roses – Paradise City

2 Unlimited – No Limit

DJ Bobo – Everybody

E-rotic – Max don’t have sex

Mo-Do – Eins, zwei, Polizei

Prodigy – No good

WestBam – Celebration Generation

Mark’Oh – Randy

Marusha – Deep

WestBam – Beatbox Rocker

Hardfloor – Acperience1

Takkyu Ishino – Polynesia

Joey Beltram – Energy Flash

Technasia – The Force (!!!)

Paul van Dyk – For an angel

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Schön Senf auffe Wurst!

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