Wenn man wie ich seine musikalische Emanzipation in den Neunzigern fand, denn hat man es zwangsläufig mit sehr viel beschissener Musik zu tun gehabt. In dieser Zeit fand man Ohrwürmer, die zwar Sinn- und Stylefrei sind, aber den Aufstieg zu einem zweifelhaften Lieblingssong durch ihre Trashigkeit fanden.
Einer davon ist mit großem Abstand Marky Mark und Prince Ital Joe mit Life in the streets… Was den inzwischen ausgezeichneten Schauspieler damals ritt? Auch egal, sein großer Bruder bzw. seine Band, New Kids On The Block, versucht gerade ein Comeback, ich schwelge da lieber kurz in Erinnerungen:
Schon nicht schlecht, wenn man nicht rappen kann, stellt man sich einfach einen an die Seite, der noch schlechter rappt und so fällt das eigene Versagen nicht mehr so auf.
Die Musik war wohl auch Grund dafür, dass ich mich inzwischen nicht mehr mit Alltagskost aus der Retorte abgebe und einen – für mich – gewissen Anspruch hoch halte. So werde ich zB bei dem Trailer zu Speaking in Code nass:





der letzte Senf