Dorfkalberei in Möchtegernstadt oder auch NZ ist omnipotent


Screenshot: taz.de Zugegeben, Bremerhaven möchte mit etwas über 100.000 Einwohnern eine Stadt sein. Wenn man aber die Strukturen nur ein wenig kennt, weiß man, dass Bremerhaven ein Dorf ähnlich Drangstedt bei Bad Bederkesa ist. Dort wird getuschelt, gevetternwirtschaftet und unter einander rumge… das geht zu weit, ist aber auch Fakt!

Gerade habe ich bei Martin den Link zum taz-Artikel vom ehemaligen Fastkollegen Jan-Phillip Hein gelesen, in dem es um Praktiken der Ditzen-Blankes geht. Interessant ist es, wenn auch nicht unerwartet, wie da störende Quellen aus dem Weg geräumt werden.

Ein gern praktiziertes Motto in Bremerhaven: "Wer sich anpasst, darf bleiben", kosmopolitik wird mit Nichtachtung bis Verbannung gestraft!

Nach dieser von mir geschriebenen Klatsche, sehe ich schon den Rat der Ältesten tagen, um zu beraten, wie man mich am Besten los wird. Nur gut, dass ich mich nie zur Nutte derer gemacht habe! *

Hier geht es zum taz-Artikel!

* drastisch übertrieben

Random Posts

  1. #1 von Roman E. am 6. Juni 2008

    KINDERKACKE! Wenn’s nicht so schlimm wäre könnte man schon wieder drüber lachen…..wie Kinder, denen man ein Spielzeug wegnehmen will! *LOL*

  2. #2 von Olli am 6. Juni 2008

    Logisch ist das Kinderkacke… Aber an der Struktur wird sich nichts ändern, so lange sich alle gegenseitig den Arsch im Lions Club etc streicheln.

    Wobei der spießige Nachwuchs schon bereit steht. Die ganzen, verkoksten BWL-Studenten der HS Bhv freuen sich schon darauf sich in den Kreis der Großen zu schleimen! :)

  3. #3 von Stella R.T. am 16. Juni 2008

    Naja der Lions Club ist mehr eine Ansammlung von möchtegern Freimaurern, deren Nasen schon fast den Himmel erreichen. Aber auch Bonzen gehen mal auf ihr Ende zu :D

  4. #4 von Olli am 16. Juni 2008

    :)

(wird nicht veröffentlicht)

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